Winter- und Rauhnachtsbräuche

Der Winter in Ostbayern ist manchmal so richtig wild. Dafür sorgen die originellen Winter- und Rauhnachtsbräuche und ihre schaurig-schönen Akteure.

© Tourismusverband Ostbayern e.V.

Englmarer Rauhnachtsparty: "Wuide Jagd" und gruselige Gesellen
Kuhglocken scheppern, Peitschen knallen und Trommeln lärmen, wenn die Rauhnachtsgesellen in St. Englmar einziehen. Dabei kann man aber ganz cool an der Schneebar stehen und Rauhnachts-Glühwein trinken. Der Eintritt ist frei.
Termin: 28.12.2014 ab 17:30 Uhr.
www.sankt-englmar.de

Frauenauer Rauhnacht:
Besonders schön ist aber auch die Frauenauer Rauhnacht wegen der phantastischen, aus Naturmaterialien gefertigten Masken.
Termin: immer am Faschingssamstag: 14.02.2015.
www.frauenau.de

Die Waldkirchner Rauhnacht:
Alle Jahre am 5. Januar ist in Waldkirchen Rauhnacht. Seelen, die einmal den Teufel beschworen, Räubersleut, Schatzgräber , Hexen, Tod und Teufel bringen mit Einbruch der Dunkelheit gruseliges Leben in die Stadt und treiben im Fackelschein heulend und lärmend ihr schauriges-schönes Unwesen. Die kunstvoll angefertigten Masken symbolisieren die Wiederkehr der sündigen Seelen, die in diesen Winternächten vergeblich um Erlösung suchend durch das Land brausen.
www.waldkirchen.de/rauhnacht.de

Traditionelles Pferdeschlittenrennen in Rinchnach
Um die Jahreswende, terminlich je nach Schneelage, findet das große traditionelle Pferdeschlittenrennen in Rinchnach statt. Wunderschöne Pferde und alte Holzschlitten sind zu bewundern.
www.rinchnach.de

Habergoaß, Hexn und Rauhwuggl in Bad Birnbach
Die schaurigen Gestalten mit ihren gruseligen Fratzen, die alle von Rottaler Künstlern hergestellt werden, erschrecken in den so genannten Losnächten zwischen Anfang Dezember und Heilig Drei König.
www.badbirnbach.de

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