Burgruine Poppberg

Die Entstehung der zweiteiligen Höhenburg geht auf das 13. Jhd. zurück und wurde von den Grafen von Sulzbach in die Wege geleitet. Kaiser Karl IV. war von 1353 bis 1373 der Besitzer der Anlage.

Burgruine Poppberg
Burgruine Poppberg - © Archiv Landkreis Amberg-Sulzbach

Beschreibung

Ab 1791 gehörte die Burg Poppberg dem Staat Bayern, blieb jedoch verlassen und hielt dem natürlichen Verfall nicht stand. Heute ist zwar kein Bergfried mehr zu erkennen, jedoch eine Ringmauer die sich durch das gesamte Areal zieht. Beeindruckend ist die Mischung aus Wohnturm und Palas. Er wurde aus Kalkbruchsteinen gemauert und die Kanten bilden Buckelquader. Aufgrund des ansteigenden Geländes war das untere Geschoss nur als Vorratskammer und Küche nutzbar und nicht richtig bewohnbar. Darauf weisen auch die fehlenden Fenster hin. Heutzutage ist die Ruine in Privatbesitz. Der Poppberg ist die höchste Erhebung der fränkischen Alb.

freier Eintritt

Karte & Anreise

Burgruine Poppberg

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