Gläserner Wald

Ein 2.000 qm großer Wald, in dem Bäume aus Glas wachsen! Bäume gelten als Aushängeschild des Bayerischen Waldes. Die Bäume, die in der Kreisstadt Regen auf dem Quarzriff des Großen Pfahl wachsen, haben sich als einzigartige Kunstwerke und Regener Besonderheit weit über die Stadtgrenzen hinaus einen Namen gemacht - sie sind aus Glas.

Regen: Der Wald, in dem gläserne Bäume wachsen

Blau- und Weißtannen, Fichten, Buchen, Kiefern und Espen aus purem Glas (Künstler: Rudolf Schmid) ragen am Fuße der Burgruine Weißenstein in den Himmel. Aber ihre Blätter rascheln nicht, ihre Zweige bewegen sich nicht im Wind - die knapp 30 Bäume sind aus Glas!

Was gibt es im Gläsernen Wald zu bestaunen?

  • Einzigartige Lichteffekte kann man auf den bunten, kegelförmigen Baumkronen, kreisrunden Ästen, spitzen, zackigen Zweigen oder spiralenartig gewundenen Stämmen bestaunen.
  • Grün, blau und braun schimmern die filigranen Werke aus 8 mm dünnem Flachglas.
  • Der Wipfel des höchsten Baumes, einer Glas-Tanne, ist 8 m.
  • Absolut ehenswert ist der Glaswald auch bei Nacht, wenn zahlreiche Bodenfluter die Bäume anstrahlen.
  • Im Jahr 2002 wurde die Stadt Regen für den Gläsernen Wald mit dem Glasstraßenpreis geehrt.
  • Ganzjährig geöffnet

Auch im Ortskern, zeigt die Kreisstadt Regen ihre Verbundenheit mit dem Glas:

  • Im Kurpark schlängelt sich aus dem Gläsernen Knoten ein Glasfaden, der alle Völker der Erde verbinden soll. Der Künstler will ein Friedensnetz knüpfen, das rund um den Globus führen soll.
  • Die Miniprismen des Schlauches aus Kristallglas schillern je nach Licht in den verschiedensten Farben.
  • Die Weiterführung des Fadens ist in Städten und Ländern auf der ganzen Welt geplant.

Sehenswürdigkeiten beim Gläsernen Wald:

freier Eintritt
frei zugänglich / immer geöffnet

Karte

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