Stadtpfarrkirche Furth im Wald

Die katholische Stadtpfarrkirche "Mariä Himmelfahrt" in Furth im Wald, gehört zum Bistum Regensburg.

Ein sog. Bethaus,

  • befand sich schon im 13. Jahrhundert an der Stelle der heutigen Stadtpfarrkirche.
  • Teile des heutigen Turms stammen aus dieser Zeit. Nach und nach wuchs die Kirche zur heutigen Größe heran, wobei die letzte große Veränderung 1893 geschah: die beiden Querschiffe wurden angebaut, die Kirche im Langhaus deutlich verlängert und die Krypta geschaffen.

Das erste Gotteshaus

  • der Stadt Furth im Wald war eine Liebfrauenkapelle. Zu dieser Zeit gehörte die Stadt noch zur Pfarrei Amschwang und hatte keinen eigenen Seelsorger.
  • 1461: Die Further Bürger stifteten eine ewige Messe (Benefizium) und konnten damit die eine von den 2 Kaplaneien in Amschwang nach Furth im Wald verlegen.
  • 1585: Furth im Wald wurde zur selbständigen Pfarrei erhoben.
  • In den Zeiten der Reformation (1517-1648) blieb Furth im Wald katholisch.
  • 1723: Pfarrer Wolfgang Bauer kam in die Stadt.
  • 1725: Mit dem Bau wurde begonnen.
  • 1727: Am 31. Oktober ließ sich Pfarrer Bauer in der neuen Kirche installieren. Das neue Gotteshaus wurde an Stelle des alten errichtet, nach rückwärts verlängert und mit seiner hinteren Wand auf die alte Stadtmauer gestellt.
  • Unter Pfarrer Maximilian Franz de Paula Freiherr von Edlmayr (1734-1785) wurde die Inneneinrichtung der Kirche im späten Barockstil hergestellt.
  • 1805: Der alte Friedhof wurde von der Pfarrkirche zur Kreuzkirche verlegt.
  • 1823: Der Turm der Pfarrkirche wurde erhöht, mit englischem Weißblech eingedeckt und mit einer Uhr ausgestattet.
  • 1860-1862: Die ganze Inneneinrichtung der Pfarrkirche wurde repariert und neue Kreuzweg- und Altarbilder angeschafft.
  • 1862: Das Hauptbild auf dem Hochaltar, die Himmelfahrt Mariens darstellend, und das Aufsatzbild darüber wurden eingesetzt.
  • 1969/1970: Die Pfarrkirche erhielt das jetzige Aussehen. Es wurden die beiden Seitenaltäre, die Kanzel, die Kornmunionbank, die bunten Glasfenster und die beiden Emporen in den Seitenschiffen entfernt. Im Altarraum wurde ein Volksaltar mit Ambo und Priestersitz aufgestellt. Außerdem wurde eine neue Heizung eingebaut und der Fußboden erneuert.
  • 1970: Im Juli waren die Arbeiten vollendet, und die Kirche erstrahlte im neuen Glanz zur Ehre Gottes.

Gottesdienste:

  • Samstag: 17:00 Uhr
  • Sonntag/Feiertag: 08:00 Uhr, 10:30 Uhr, 19:00 Uhr

Karte

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